Smartwatch: Das Beste kommt noch!

Noch ist der Smartwatch-Markt hinter den Prognosen zurückgeblieben. Doch die „schlauen“ Uhren werden sich durchsetzen – davon ist Uhrmachermeister Albert Fischer überzeugt. Der Vizepräsident des Zentralverbands für Uhren, Schmuck und Zeitmesstechnik erläutert im Fachprogramm der Uhren- und Schmuckmesse MIDORA Leipzig (3. bis 5. September 2016), was die Branche erwartet. Weiterlesen

Showroom für die Marke

Ansprechendes Material, eindeutige Farben, ausgeklügelte LED-Lichtkonzepte, leuchtende Regalfachböden und Flachbildschirme sind der letzte Schrei im Ladenbau. Zunehmend halten modernes Design und zeitgemäße Gestaltung in die Sanitätshäuser Einzug, werden als wesentlicher Teil der Marken-Identität betrachtet.

Elke Park - ParkRaum

Elke Park, ParkRaum Konzepte und Consulting (Foto: Elke Park).

„Der Ladenbau im Gesundheitswesen folgt zunehmend den gleichen Trends wie der sonstige stationäre Einzelhandel – allerdings muss ein Sanitätshaus nicht ganz so glamourös und hell erleuchtet dargestellt sein“, stellt Elke Park von ParkRaum Konzepte und Consulting, Stuttgart, fest.

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Die Zukunft braucht Verkäufer!

Hohe Qualität und Fachwissen allein werden nicht genügen, um im Hilfsmittelmarkt erfolgreich zu bestehen. Vertrauenswürdige Verkäufer sind gefragt. „Verkaufen ist nicht böse!“, unterstreicht Michaela Köstner, Senior Consultant der Nürnberger Unternehmensberatung Volkmer Management, die auf den medizinischen Hilfsmittelsektor spezialisiert ist und ein „Trendbook“ für die Branche veröffentlicht hat. Weiterlesen

Flagge zeigen: Markenbildung im Sanitätsfachhandel

Anzeige der Jüttner Orthopädie KG

Bewegungsfreiheit: Anzeige der Jüttner Orthopädie KG für den Bereich Orthopädie-Technik mit Kunden als Testimonials (Foto: Jüttner Orthopädie KG).

Der Konkurrenzdruck im Gesundheitsmarkt steigt. Branchenfremde vom Onlineanbieter bis zum Discounter drängen hinein. Um sich in das Gedächtnis ihrer Kunden einzugraben, müssen Sanitätshäuser wahrnehmbar und von anderen Marktplayern unterscheidbar sein. Wesentlicher Faktor: Eine eigene Marke entwickeln, die Vertrauen weckt.

„Noch viele Betriebe haben bisher keine eigene Marketingabteilung oder keinen Marketingverantwortlichen. Dies ist für die Markenbildung jedoch elementar“, betont Elke Park von ParkRaum Konzepte und Consulting, Stuttgart. Weiterlesen

Die Freunde-Company: Keine Titel, keine Hierarchien

Robert Merkel, Vorstandsvorsitzender der Life Media Group AG (Foto: R. Merkel)

Robert Merkel, Vorstandsvorsitzender der Life Media Group AG (Foto: R. Merkel)

Eine Firma ohne Hierarchien – geht das? Ja, sagt Robert Merkel, Vorstandsvorsitzender des Leipziger Medien-Startups Life Media Group AG, das mit frankly einen Digitalverlag mit eBook-Portal betreibt und das Buchgeschäft revolutionieren will. Der Unternehmer Merkel – vorher unter anderem für 20th Century Fox in London und Moskau sowie Disney in München – erläutert, wie seine Firma tickt.

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Sind QR-Codes auf Visitenkarten sinnvoll?

Axel Klarmann

Axel Klarmann (Foto: Klarmann)

QR-Codes auf Visitenkarten? Nicht unbedingt nötig, aber durchaus ein hilfreiches Gimmick. Sie sollten auf jeden Fall in eine QR-Strategie eingebettet werden – so Axel Klarmann, technischer Geschäftsführer der Internetagentur ZWONULL MEDIA und QR-Code-Experte, im Interview.

Wie oft begegnen Ihnen QR-Codes auf Visitenkarten?
Klarmann:
Selten, vielleicht auf zwei von 300 Karten. Meist auf Klappkarten.
Ist es denn sinnvoll, seine Visitenkarte mit einem QR-Code zu bereichern?Klarmann: Nun, wenn es ausschließlich darum geht, modern zu erscheinen – nein. Der Hype ist vorbei, der Lack ist ab und QR-Codes sind in der Realität, im Marketing-Alltag sowohl B2C als auch B2B angekommen. Wesentlich ist das Konzept, welches hinter dem Einsatz liegt, der Nutzwert, der generiert wird. Denn der QR-Code nimmt nicht unwesentlich Platz ein. Je mehr Informationen ich hineinpacke, desto größer muss er sein, spielt sich manchmal sehr in den Vordergrund und verdrängt imagetragende Elemente. Sinn ist, Lücken zwischen analoger und digitaler Welt zu schließen – welche das im konkreten Fall sind, sollte vorab überlegt werden. Weiterlesen

Das Gesetz des Fischers – zum Tod Artur Fischers

Geniale Ideen sind einfach und kommen aus der Seele: Das ist das Fischer-Gesetz. Anstand zählt, Betrüger werden nie wirklich Großes erreichen: So lautet Paragraph 2. Nur „aus Anstand“ ersann Artur Fischer seine bekannteste Erfindung – den Fischerdübel S. Inzwischen eine Weltmarke und millionenfach kopiert. Doch begonnen hat alles Anfang der 1950-er Jahre mit Feueranzündern.
Am 27. Januar 2016 ist Artur Fischer im Alter von 96 Jahren verstorben. Das kurze Porträt über den „Herren der Patente“ erschien 2006 im „ASTRA TECH DENTAL MAGAZIN“ (Magazin der Astra Technik Dental, die seit 2013 gemeinsam mit DENTSPLY Friadent unter DENTSPLY Implants firmiert).
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